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Imke, Nadine und Sara gut gelaunt bei Touchdown

TOUCHDOWN in Bremen
So. 14.5. - So. 27.8.2017  |   Galerie im Park


Informationen zur Ausstellung in klarer Sprache:

Die Ausstellung TOUCHDOWN erzählt zum ersten Mal die Geschichte des Down-Syndroms.

Sie zeigt Spuren von Menschen mit Down-Syndrom in verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Ländern.
In der Kunst und in der Wissenschaft.
Sie erzählt, wie Menschen mit Down-Syndrom heute in unserer Gesellschaft leben, wie sie früher
gelebt haben und wie sie in Zukunft leben möchten.
Diese Ausstellung erzählt eine fantastische Geschichte.
Von Außerirdischen mit Down-Syndrom, die das Leben auf der Erde erforschen.


Das TouchDown-Team in Bremen: Christophe Schuler, Achim Tischer, Maria Höhne,
Sara Lührs, Imke Liebetruth, Anke Osterloh-Wesemann, Anke Steinmetz

Im Oktober 2016 landen 7 Astronauten und Astronautinnen von einem fremden Planeten auf der Erde.
Sie nennen sich „Second Mission” (zweite Mission).
Sie haben das Down-Syndrom.
Vor 5.000 Jahren sind die ersten Außerirdischen ihrer Art auf der Erde gelandet.
Die Second Mission hat den Auftrag zu überprüfen, wie es den ersten Siedlern und Siedlerinnen
ergangen ist und wie ihre Nachfahren heute leben.
Als lebensgroße Comic-Figuren begleiten die Astronauten die Besucher und Besucherinnen durch die Ausstellung.
Der Zeichner Vincent Burmeister hat die fantastischen Comic-Figuren erschaffen.
An 7 Stationen erforscht die Second Mission, wie Menschen mit Down-Syndrom heute leben und früher lebten.
Sie entdecken Spuren von Menschen mit Down-Syndrom vor Christi Geburt, im Mittelalter und im
19. Jahrhundert.
Sie lernen den englischen Arzt John Langdon Down (1828–1896) kennen, nach dem das Down-Syndrom benannt ist.
Er hat sich sehr um Menschen mit Down-Syndrom bemüht.
Die Ausstellung erzählt aber auch von der Ermordung von Menschen mit Down-Syndrom in der Zeit des Nationalsozialismus.
Und die Second Mission beschäftigt sich mit der neuesten wissenschaftlichen Forschung über die
Trisomie 21.
Die Ausstellung will Fragen stellen. Über Unterschiede und Gemeinsamkeiten.
Über Vielfalt. Und darüber, wie Menschen mit und ohne Behinderung zusammen ein gutes Leben haben.
Die Ausstellung ist partizipativ entstanden.
Viele Menschen mit und ohne Down-Syndrom haben sie zusammen erarbeitet.
Zum gesamten Rahmenprogramm in klarer Sprache klicken Sie bitte hier

Weitere Einzelheiten finden Sie auf den Webseiten der Kulturambulanz Bremen




Diese Seite wurde zuletzt am 29.05.2017 aktualisiert.